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Warum nur die äußere Schale betroffen ist.

Ein Sandwichpaneel besteht aus drei Schichten: einer beschichteten Metall-Deckschale außen, einem Dämmkern aus PUR/PIR-Schaum oder Mineralwolle und einer zweiten Deckschale innen. Die meisten Schäden — Kratzer, Dellen, kleinere Durchbrüche — betreffen ausschließlich die äußere Deckschale, weshalb sich der Großteil punktuell reparieren lässt, ohne das komplette Paneel auszutauschen.

Ein Sandwichpaneel ist kein homogenes Bauteil, sondern ein geschichteter Aufbau aus drei Lagen. Wer diesen Aufbau versteht, versteht auch, warum ein kompletter Austausch bei den meisten Schäden unnötig ist.

Ein beschädigtes Paneel ist selten ein Fall für den Komplettaustausch. Fast immer lässt sich der Schaden punktgenau beheben.

Deckschale außen — beschichtetes Stahlblech (z. B. RAL 7016) Dämmkern — PUR/PIR-Schaum oder Mineralwolle Deckschale innen — trapezprofiliertes Blech Typische Schadstelle — nur die äußere Schale betroffen

Sandwichpaneele bestehen aus einer beschichteten Metalldeckschale und einem Dämmkern. Beschädigt wird fast immer nur die Oberfläche.

Der Tausch eines Paneels bedeutet meist: lange Lieferzeit, Gerüst, Demontage — und ein sichtbarer Farbunterschied zwischen alt und neu. Spot-Repair behandelt nur den Schaden. Sonst nichts.

Wir reparieren herstellerunabhängig Sandwichpaneele, Trapez- und ISO-Paneele, Profilbleche und Aluminiumrahmen aller führenden Systeme — unter anderem Kingspan, Joris Ide, Falk, ArcelorMittal und Brucha — für Gebäudeeigentümer, Bauunternehmen und im Auftrag von Versicherungen.

Warum das Verfahren funktioniert

Coil Coating lässt sich vor Ort nicht wiederholen — aber nachbilden.

Die Deckschale eines Sandwichpaneels wird werkseitig im Coil-Coating-Verfahren beschichtet: Stahl- oder Aluminiumband durchläuft kontinuierlich Reinigungs-, Grundier- und Lackierstationen, bevor es zum Paneel geformt wird. Dieses Verfahren ist industriell hochpräzise — aber ortsgebunden.

Vor Ort lässt sich dieser Prozess nicht wiederholen. Was sich reproduzieren lässt, ist das Ergebnis: der exakte Farbton. Dafür nutzen wir Lacksysteme aus der Automobil- und Karosserietechnik und mischen den Farbton direkt am Objekt von Hand an, bis er nach Auge — dem Ziel ΔE 0 entsprechend — nicht mehr vom Original zu unterscheiden ist.

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Schaden statt Theorie?

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Fachlich geprüft von Dominique Henke, Dellta-E Spot-/Smart-Repair, Zeven.